taz entgleitet in totale Unseriosität

Wird Wilders ein 2. Hitler? Führt Islamkritik zum Massenmord? „Hundefreund“ von Armatus Liandri

Die „taz“ (Tageszeitung) aus Berlin entgleitet gänzlich in Unseriosität. Das hohe Ergebnis der PVV in Holland bei den Kommunalwahlen schmerzte der linken Zeitung anscheinend sosehr, dass sie am 05.03.2010 Wilders mit Hitler-Bärtchen abbildete zum Titel „der hetzende Holländer“. Vornehmlich seiner Islamkritik dürfte er diese Gleichsetzung mit dem Massenmörder zu verdanken haben.

Die taz ist seitdem mit polnischen Boulevard-Blättchen auf eine Stufe zu stellen, die Steinbach in SS-Uniform ablichteten. Allerunterste Schublade, sofarn man noch von Journalismus sprechen kann. Es blieb dann aber bei der blinden Stimmungsmache, denn inhaltliche Verknüpfungen zum Massenmord vermochte die Zeitung mit dem Logo der Hundetatze nicht herzustellen. Das Bild ist in der Onlineausgabe nicht verfügbar.

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Fitna als Beleidigung

Kizilkaya sagte der Frankfurter Rundschau gegenüber, dass durch den Film eindeutig eine Religion provokativ beleidigt werden soll. berichtet der Islamverein Mili Görüs. Der Mann sei„Sprecher des Koordinierungsrats der Muslime und Vorsitzender des Islamrates für die BRD“.

Es geht um den Film Fitna.

Der Film zitiert Passagen aus dem Koran, zeigt dann Stellen, wo islamische Hassprediger eben diese Stellen wieder geben und schließlich Verbrechen im Namen des Islam, wo eben diese Passagen des Koran in die Realität umgesetzt werden. Sicher: Wilders fordert in dem Film die Moslems aus, eben diese Passagen aus dem Koran herauszureißen.

Die Frage aber ist, wo genau hier die Beleidigung versteckt ist? Wurden die Passagen falsch übersetzt? Wurden die Zitate der Hassprediger gefälscht? Wurden die Verbrechen gar nicht wegen des Islams verübt?

Wenn die Zusammenhänge bewusst falsch dargestellt wurden, dann wäre die Aufforderung, diese Seiten aus dem Koran herauszureißen tatsächlich sehr verächtlich.

Wenn aber wegen des Korans auch nur 1 Mensch in unseren heutigen Tagen ermordet wurde und wenn die Zusammenhänge tatsächlich auch nur hinsichtlich eines einzigen Mordes so sind, wie von Wilders dargestellt, dann muss man sich die Frage stellen, wie auch nur ein anständiger Mensch derartige Passagen gut heißen muss.

Und: Dass diese Passagen im Sinne von Mord und Totschlag verstanden werden können, davon kann sich gegenwärtig jeder überzeugen.

Wo aber liegt hier die Herabwürdigung?

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„Neues“ vom Islam

Im Westen nichts neues:

Stern und Mondsichel: Symbol vieler islamischer Staaten

Die islamische Sauerland-Terrorgruppe freute sich auf den Massenmord.

Etliche Hausdurchsuchungen, drei Verhaftungen: Rund 100 Männer wollten sich an einer Ägyptischen „Koranschule“ für den Terror ausbilden lassen. Selbstverständlich hat das alles rein gar nichts mit dem Koran zu tun…

In Hamburg bringt ein Mann einen anderen im „Gotteswahn“ im Namen Allahs um. Aus Rücksicht auf den Täter wird der Prozess hinter verschlossenen Türen verhandelt – oder aus Rücksicht auf den Isalm?

Rechtsstaat ade: Wilders Zeugen werden nicht gehört: Von 18 Zeugen sollen 3 angehört werden…

Wenn es einen Reformislam gibt, dann lässt sich vielleicht sogar der Stalinismus reformieren oder er Nationalsozialismus? Es besteht Hoffnung für die Welt.

Und: Der Koran alias Religion des Friedens ist gar nicht volksverhetzend. Islamkritik ist Faschismus.

Eine islamische Internetseite schreibt, die islamische Gesellschaft sei eine jedem Nichtmoslem „… größte Toleranz entgegenbringende Gemeinschaft…“. Naja, irgendetwas scheint da ganz allgemein nicht richtig zu funktionieren.

Religiöses Strafrecht?

Geert Wilders

Der niederländische Parlamentsabgeordnete Geert Wilders polarisiert mit seiner Islamkritik weit über die Grenzen des Landes hinaus. Jetzt muss sich der glänzende Provokateur in Amsterdam vor Gericht verantworten. Aber ein moralisches Urteil fällt schwerer, als viele Kritiker zu glauben meinen.“ Berichtet die Tageszeitung die Welt heute.

Eine krude Auffassung einer Tageszeitung, die sich regelmäßig relativierend hinter den Islam stellt. Selbstverständlich geht es in dem Prozess gegen Wilders nicht darum, ob seine Weltanschauung anständig oder richtig ist – also um ein „moralisches Urteil“ –  sondern es geht darum, ob die Weltanschauungsfreiheit auch für Menschen wie Wilders gilt, d. h. ob auch er seine Meinung über den Islam sagen darf oder ob nur die Moslems ihre Meinung über Andersdenkende zum Ausdruck bringen dürfen, indem sie einer imaginären Allah-Figur huldigen, die dann angbibt, dass wir in der Hölle Eiter trinken müssen bis in alle Ewigkeit.

Zudem geht es um die Frage, ob der Koran volksverhetzende Passagen enthält oder ob die Aussage, dass dem so ist, ihrerseits als volksverhetzend zu bewerten ist: Eben dies wird Wilders in dem Prozess vorgeworfen.

Bereits die in diesem Artikel hier angegebenen Formulierungen sind selbst als Kommentar in deutschen Tageszeitungen nicht aus Gründen der Political Correctnes undenkbar, sondern weil diese Tageszeitungen aufgrund faktischer Bedrohungslage dann bereits um ihre physische Existenz bangnen müssten. Es ist dabei also zu bedenken, dass aufgrund der faktischen Lage „die Welt“ gar nichts mehr frei schreiben kann.