Charlie Hebdo XXXXXXX

Islam

Diese Grafik ist gemeinfrei (royalty free).

Verrückte auch in Hamburg: Brandanschlag auf Mopo nach Mochammad-Karikaturen.

Allah ist groß

Die Zeichnung ist roylty free – gemeinfrei –

Islamische Kinderschänder?

Im Jemen hat die Planung eines Gesetzes zur Einführung eines Mindestalters für Eheschließungen zu massiven Protesten geführt.

Jemen, Urheber: Wikipedia-Nutzer Ief

„Zahlreiche Muslime lehnen die Einführung eines Mindestalters für Eheschließungen mit der Begründung ab, dies sei im Islam nicht vorgesehen.

Staatswappen des Jemen

Sie verweisen darauf, dass der Prophet Mohammed seine Frau Aisha als Neunjährige geheiratet ha

be. Im Jemen, einem der ärmstenLänder der Welt, ist die Verheiratung von Minderjährigen weit verbreitet. Im vergangenen Jahr war eine zwangsverheiratete Zwölfjährige bei der Totgeburt ihres Kindes gestorben.“ Berichtet die Wiener Zeitung am 23.03.2010.

Wir finden die Argumentation etwas unintellektuell. Wo bleibt das Argument? Selbst wenn Mohammed ein Kinderschänder gewesen wäre, würde das bedeuten, dass das richtig und erlaubt sein sollte?

Islamfeindlichkeit

Das deutsche Gutmenschentum diskutiert, wo die Grenze zwischen gerechtfertigter Islamkritik und Iskamfeindlichkeit ist. Mit dieser Frage füllen sich nicht nur die Feulletons der deutschen Tageszeitungen, es werden sogar bereits Bücher darüber verfasst.

Selbstverständlich gibt es genügende und zahlreiche Gründe, um den Islam auf sachlicher Ebene zu kritisieren: Immerhin ist er Religion und damit per Definition unsachlich.

Wo aber fängt die Feindlichkeit an? Wann ist jemand ein Feind? Im Krieg spricht man vom Feind, den man töten muss. Ein Feind kann aber in einer zivilisierten demokratischen Gesellschaft auch jemand sein, den man schlicht als Gegner sieht, so wie die DKP die FDP als Gegner ansieht und umgekehrt. Man könnte auch hier berechtigt von einer Feindschaft sprechen, ohne dass sich die Parteien gegenseitig umbringen.

Was den Islam angeht sieht es etwas anders aus: Selbst der gewöhnliche friedliche Moslem wünscht die „Ungläubigen“ nicht nur in der Hölle gefoltert, sondern unterstützt auch die Verbreitung einer Schrift, in der durchaus zu Gewalttaten gegenüber Andersdenkenden aufgerufen wird. Diese Schriften heißt der Gutmenschenmoslem gut,

Salman Rushdi, noch von Kohmeini mit dem Tode bedroht, Urheber: Mariusz Kubik, http://www.mariuszkubik.pl

obwohl derartige Befehle sogar umgesetzt werden, Islamkritiker umgebracht wurden,beim Mohhamed-Karikaturisten Kuddel Westergaard plötzlich ein Freund Allahs mit der Axt in der Tür steht und obwohl weitere Islamkritiker, die lediglich Ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen und ihr eigenes Weltbild verbreiten, mit dem Tode bedroht werden und kein normales Leben mehr führen können (Wilders, Hirsli-Ali, Rushdi u. s. w.).

Es stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, ob eine echte Feindschaft nur einseitig sein kann.

Zum anderen stellt sich die Frage, ob man selbst auf intellektueller Eben gehalten ist, Kritik lediglich auf rationaler Ebene zu führen, während die Gegenseite auf rein emotionaler und unsachlicher Basis agiert.

Eine Religion, die als schlecht, unaufgeklärt und böse erkannt wurde, kann im Ergebnis auch mit allen möglichen Mitteln bekämpft werden, auch mit offen islamfeindlichen, so lange sie sich die Kritiker hierbei im Rahmen der Gesetze bewegen.

Morddrohungen von islamischen Kriminellen

Kuddel Westergaard, Creative Commons, Urheberin: Christa Klarfju

Aus Solidarität mit dem Mohammed-Karikaturisten Kurt (Kuddel) Westergaard stellte eine Dänin ein Karaoke-Video ins Netz und wurde prompt mit Morddrohungen belegt.

Hintergrund war ein Angebot Westergaards, eine Zeichung gemeinnützig für die Haiti-Hilfe versteigern zu lassen, was aufgrund der Bedrohungslage nicht möglich erschien.

Es ist zu vermuten, dass die Kriminellen wie üblich feige aus der Dunkelheit der Anonymität handelten, sonst hätte man die Herrschaften sicherlich längst aus dem Verkehr gezogen. Ein dänisches Mädchen zu bedrohen, also wirklich! Schämt Euch! Und dann noch aus dem Hinterhalt, statt ein ehrenhaftes Duell zu fordern.

Kein Geld für Haiti aus Angst vor Islam

Aus Anlass der Erdbebenhilfe für Haiti wurde der als Mohammed-Karikaturist bekannt gewordene Kurt Westergaard gefragt, ob er nicht für eine wohltätige Versteigerung eine neue Zeichnung zur Verfügung stellen wolle.

Die Organisatoren lehnte jedoch aus Furcht vor verbrecherischen Islamisten ab. Laut Westergaard wäre die Zeichnung ansich unproblematisch gewesen, allein schon wegen seines Namens hätten die Veranstalter Angst gehabt.

Sicher ist wohl,  dass Westergaard-Karikaturen einen gewissen Marktwert erreicht haben. Gerade wegen der anhaltenden tatsächlichen Bedrohung fehlen jetzt Gelder, die Haiti zu gute gekommen wären.

Englischer Bericht im Jyllands Posten

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„Jyllands-Posten“ entgeht Terror-Attacke

„Kopenhagen/Chicago – Nur um ein Haar ist die dänische Zeitung „Jyllands-Posten“ einem verheerenden Terroranschlag entgangen. Offenbar hatten islamische Fanatiker einen späten Racheakt an dem Medienhaus geplant, das 2006 mit der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen weltweite Proteste ausgelöst hatte.“ So berichten die Stuttgarter Nachrichten online.

Das zeigt einmal mehr, wie eine unaufgeklärte und irrationale Ideologie wie der Islam Menschen zu Mördern machen kann. Durch Gewalt versuchen diese Menschen, ihre eigene wirre Ansicht durchzusetzen, weil es keine Argumente gibt, andere Menschen in einer freien Welt von ihren Ansichten zu überzeugen: Weil sie falsch sind.