Allah ist groß

Die Zeichnung ist roylty free – gemeinfrei –

Vom Stalinismus der Mina Ahadi

Mina Ahadi, Bild unter Gnu-Lizenz, Urheber Mathias Schindler

Ein Artikel vom Brightsblog:

Vom Stalinismus der Mina Ahadi

Januar 6, 2011 — nickpol

„Der Iran ist wahrlich keine Wohlfühldemokratie. Im Gottesstaat der Ayatollahs und eines fanatisch-konservativen Präsidenten namens Ahmadinedschad gibt es keine Religionsfreiheit, jedenfalls nicht wenn andere Religionen als der schiitische Islam gesellschaftliche  Ambitionen anmelden. Von bürgerlichen Grundrechten und -freiheiten ganz zu schweigen. …“

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Weil sie böse sind ..

Weil sie böse sind, ist der Feuerbringer gegen Diktatoren.

Weil sie böse sind, wollen sie nichts einsehen.

Weil sie böse sind, dürfen wir sie töten.

Weil sie böse sind, müssen wir sie töten, um gut zu sein.

Weil sie böse sind, müssen wir Krieg gegen sie führen.

Der Feuerbringer ist Humanist, weil er gut ist.

Andere Humanisten meinen, dass Krieg böse ist.

Um Krieg zu verhindern, müsse man nur die töten, die Krieg fordern,

weil sie böse sind.

So einfach kann Humanismus sein.

Bild „Weil sie böse sind ..“ von Armatus Liandri, Vorlage.

Des Ende der UNO

Ist der Iran-Konflickt der letzte Akt der UNO?
Versagt hat die UNO zuletzt im Golfkrieg, als sie Sanktionen gegen den Irak verhängt hatte, diese etliche male gebrochen worden waren und keinerlei Konsequenzen folgten: Ein Affentheater. Selbst das Eingreifen war ansich gar nicht von UN-Mandanten gedeckt, ohne dass dies auf der einen oder der anderen Seite irgendwelche Konsequenzen gehabt hätte.

Auch der Krieg gegen die Taliban und ihre Terrorcamps erfolgte ohne jede ausreichende Deckung durch ein UN-Mandat.

Im Iran lässt sich die UNO nun erneut vorführen: Es werden Inspektoren geschickt und an anderer Stelle steht lange eine fertige Atomanlage, die lange läuft: Ohne Konsequenzen.

Die UN ist eine Polizei ohne Waffen, ein Staat ohne Handlungsfähigkeit. Die UN wird weder die Beschaffung der Atombombe durch den Iran verhindern, noch wird sie in der Lage sein, einen bewaffneten Konflickt zu verhindern.

Fazit: Die UNO ist für die Aufgaben, für die sie einmal vorgesehen war, organisatorisch, materiell und personell untauglich. Die Konsequenz ist, dass die UNO aufgelöst wird, wenn sie nicht von sich aus zu anderem Verhalten in der Lage ist: Oder sie wird einfach nicht beachtet, wie bisher.

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Deutschland Ursache für islamische Republik Iran?

Wie weit hat Hitler Ursachen gesetzt für den heutigen islamischen Staat Iran? Deutsche Nazi-Propaganda dürfte deutlichen Einfluss genommen haben auf den damals jungen Khomeini, den späteren Revolutionsführer.

So stellt es jedenfalls Wikipedia gegenwärtig dar: Wikipedia schreibt zum Thema Khomeini:

Ajatolla Khomeini in jungen Jahren

„… Chomeini soll auch mit der antisemitischen und antiamerikanischen Propaganda Nazideutschlands vertraut gewesen sein, nach Angaben von Küntzel hörte er regelmäßig den von Joseph Goebbels aufgebauten, ab 1939 auch farsi-sprachigen

Radiodienst des weltweit reichweitenstärksten Kurzwellensenders Zeesen[21] südlich von Berlin. Die Orientabteilung des Senders, die für Arabien, Persien und Indien zuständig war, hatte zeitweise 80 Mitarbeitern. Nach Angaben des damaligen britischen Botschafters Reader Bullard in Teheran waren die Programmbeiträge nicht sachlich, sondern wüst: sie wollten nicht informieren sondern aufhetzen und prahlen, kamen bei der breiten Masse gut an und erreichten einen größeren Höreranteil als der konkurriernde farsisprachige Dienst der BBC.[21] Die Beiträge sollten nicht bei Intellektuellen, sondern bei der breiten Masse der Bevölkerung auf Anklang stoßen. So wurden die

Vereinten Nationen in Vereinte Jüdische Nationen umgenannt und der transjordanische König Emir Abdullah, da er mit Zionisten verhandeln wollte, als Rabbi Abdullah lächerlich gemacht. Sprecher des Radiosenders Zessen war Bahram Shakrokh, der für seine Spitzen gegen den damaligen iranischen Regenten Reza Schah bekannt war. Proteste aus Teheran bewirkten 1940 dessen Abberufung, nach Sturz von Reza Schah durch den Einmarsch englischer und sowjetischer Truppen in den Iran wurde Shakrokh jedoch u.a. auf Betreiben des

damaligen stellvertretenden Leiters der Rundfunkpolitischen Abteilung des damaligen Auswärtigen Amtes und späteren Bundeskanzlers Kurt Georg Kiesinger auf seine alte Position zurückgeholt.[21] Shakrokh hatte 1942 in einem Gespräch mit Erwin Ettel, dem ehemaligen Botschafter Deutschland in Teheran, darauf bestanden, dass der Hass des iranischen Volkes gegen Engländer, Russen, Amerikaner und Juden weitgehendst geschürt werden muss.[22] Shakrokh war von 1945 bis 1950 Propagandachef des staatlichen iranischen Rundfunks in Teheran.[23] Seit 1970 hat sich die Anzahl von

Khomeini als Revolutionsführer

Iranern mit jüdischem Glauben um 75% vermindert. Khomeinis 1971 publiziertes Buch Der islamische Staat, weist nach, wie stark die an Nazipropaganda erinnernden antisemitischen Invektiven in das Denken Chomeinis eingedrungen sind. Obwohl weder Koran noch islamische Überlieferung einen vorgeblichen jüdischen Weltstaat kennt, adaptierte Chomieni dies als Leitidee und diese Idee der Hetzschrift Die Protokolle der Weisen von Zion in seiner Propaganda gegen Schah und jene Kleriker, die nach Meinung Chomeinis vom Koran und dem Islam abwichen. …“

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Weltuntergang abgesagt

„Atomkrieg“ von Armatus Liandri

Nach der Ankündigung des Irans, der Westen würde heute einen Schlag erhalten, von dem er betäubt zurückbleiben werde, ist nun kaum etwas übrig geblieben.

Ahmadinadschad teilte der Welt nun mit, der Iran habe das Uran bereits auf 20% angereichert und sei auch zu weiterer Anreicherung in der Lage. Sein Land sei jetzt ein „Atomstaat“ – was auch immer das sein soll. Welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind, wird sich wohl in den nächsten Tagen entscheiden.

Die Geschwätzigkeit des Irans hätte das Land in den letzten Tagen beinahe seinen Kopf gekostet, ein Präventivschlag gegen den Iran ist nach wie vor eine Option, die jedoch wohl erst nach sonstigen Sanktionen gerechtfertigt erscheinen kann: Die Israelis, die vom Iran in ihrer Existenz bedroht werden, könnten das allerdings ganz anders sehen.

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Drohung des Bösen

Photobearbeitung: „Bombe“ von Armatus Liandri

Der Staat, dessen „Revolutionsführer“ Kohmeini auch Sex mit Tieren nicht für abwegig hielt, gibt neue Drohungen von sich.

Israelnationalnews berichtet, am Montag habe Ajatolla Ali Chamene’i, offizielles Staatsoberhaupt des Iran, sinngemäß angekündigt, am Jahrestag der islamischen Revolution, dem nächsten Donnerstag, 11.02.2010, werde der Iran dem Westen einen Schlag verpassen, der ihn betäubt zurücklasse.

Sofern keine überragenden Übersetzungsfehler vorliegen, kann das eigentlich nur als Ankündigung der Vernichtung Jerusalems gedeutet werden. Unter Berücksichtigung iranischer Geschwätzigkeit, wird wohl nichts entsprechendes stattfinden.

Wenn der Iran nicht kurzfristig einen 180°-Schwenk in seiner Atompolitik der Uno gegenüber vornimmt, besteht akute Kriegsgefahr.

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