direkte und indirekte Gewaltaufrufe

Die Bibel

Laut einer katholischen Nachrichtenagentur (KNA) haben hohe Vertreter des Vatikan und des Islam eine gemeinsame Erklärung herausgegeben: Danach solle jede Darstellung von Religion vermieden werden, die  „…direkt oder indirekt eine gewaltsame Haltung unter den Anhängern der verschiedenen Religionen erregen… “ könnte. (Quelle: Piusbruderschaft)

Darauf hatte Gerd Wilders in Fitna auch bereits hingewiesen, dass man Seiten aus einem Buch auch herausreißen kann. Auch die Bibel ist nicht rissfest.

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Fitna als Beleidigung

Kizilkaya sagte der Frankfurter Rundschau gegenüber, dass durch den Film eindeutig eine Religion provokativ beleidigt werden soll. berichtet der Islamverein Mili Görüs. Der Mann sei„Sprecher des Koordinierungsrats der Muslime und Vorsitzender des Islamrates für die BRD“.

Es geht um den Film Fitna.

Der Film zitiert Passagen aus dem Koran, zeigt dann Stellen, wo islamische Hassprediger eben diese Stellen wieder geben und schließlich Verbrechen im Namen des Islam, wo eben diese Passagen des Koran in die Realität umgesetzt werden. Sicher: Wilders fordert in dem Film die Moslems aus, eben diese Passagen aus dem Koran herauszureißen.

Die Frage aber ist, wo genau hier die Beleidigung versteckt ist? Wurden die Passagen falsch übersetzt? Wurden die Zitate der Hassprediger gefälscht? Wurden die Verbrechen gar nicht wegen des Islams verübt?

Wenn die Zusammenhänge bewusst falsch dargestellt wurden, dann wäre die Aufforderung, diese Seiten aus dem Koran herauszureißen tatsächlich sehr verächtlich.

Wenn aber wegen des Korans auch nur 1 Mensch in unseren heutigen Tagen ermordet wurde und wenn die Zusammenhänge tatsächlich auch nur hinsichtlich eines einzigen Mordes so sind, wie von Wilders dargestellt, dann muss man sich die Frage stellen, wie auch nur ein anständiger Mensch derartige Passagen gut heißen muss.

Und: Dass diese Passagen im Sinne von Mord und Totschlag verstanden werden können, davon kann sich gegenwärtig jeder überzeugen.

Wo aber liegt hier die Herabwürdigung?

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Mörder des Theo van Gogh als Zeuge für Wilders?

Im ersten Prozesstag gegen den Niederländischen Politiker Geert Wilders beantragte dieser, den Mörder des 2004 auf offener Straße umgebrachten Theo van Gogh vorzuladen.

Der Niederländer Theo van Gogh hatte sich vor seiner Ermordung auch Kritik am Islam geäußert und den Film „Submission“ zusammen mit der ebenfalls mit dem Tode bedrohten Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali erstellt und so einige Moslems „ungnädig“ gestimmt. Van Gogh ist übrigens kein Künstlername, sondern es handelt sich um den Urenkel des Bruders des Malers Vincent van Gogh.

Runde der Gefangenen, Vincent van Gogh

Der Täter, der gegenwärtig eine Gefängnisstrafe verbüßt, soll durch seine Aussage den Beweis liefern, dass der Islam geeignet ist, die Menschen zu Terroranschlägen zu verleiten, so berichtet die NZZ.

Das Tragen einer grünen Grawatte durch den beschuldigten Wilders wurde indes von der Presse sogleich als Provokation angesehen…

Hier gibt es noch Videoberichte zum Prozess: Spiegel TV