Islamische Kinderschänder?

Im Jemen hat die Planung eines Gesetzes zur Einführung eines Mindestalters für Eheschließungen zu massiven Protesten geführt.

Jemen, Urheber: Wikipedia-Nutzer Ief

„Zahlreiche Muslime lehnen die Einführung eines Mindestalters für Eheschließungen mit der Begründung ab, dies sei im Islam nicht vorgesehen.

Staatswappen des Jemen

Sie verweisen darauf, dass der Prophet Mohammed seine Frau Aisha als Neunjährige geheiratet ha

be. Im Jemen, einem der ärmstenLänder der Welt, ist die Verheiratung von Minderjährigen weit verbreitet. Im vergangenen Jahr war eine zwangsverheiratete Zwölfjährige bei der Totgeburt ihres Kindes gestorben.“ Berichtet die Wiener Zeitung am 23.03.2010.

Wir finden die Argumentation etwas unintellektuell. Wo bleibt das Argument? Selbst wenn Mohammed ein Kinderschänder gewesen wäre, würde das bedeuten, dass das richtig und erlaubt sein sollte?

Jemen im Krieg

Der US-Autor Theo Padnos gab sich als Muslim aus und lebte drei Jahre lang in Koranschulen im Jemen und meint: „Sie sehen sich im Krieg mit dem Westen“.
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Religionsführer des Islam drohen mit heiligem Krieg

Erneut wurde im Namen des Islam mit dem heiligen Krieg gedroht, diesmal im Jemen, für den Fall, dass ausländische Truppen in das Land entstandt werden sollen.

Mehr als 150 muslimische Prediger und Gelehrte machten während eines Treffens in einer Moschee in der Hauptstadt Sanaa gemeinsam Front gegen eine eventuelle ausländische Intervention in ihrer Heimat. „Der Heilige Krieg ist eine Verpflichtung, wenn ausländische Truppen in ein Land eindringen“, erklärten sie lt. Nachrichtensender n-tv.

Der Jemen ist ins Visier der USA geraten, weil dort islamistische Terrorunterstützer umtriebig sind, so gilt Scheich Abdul Madschied al-Sindani – unter dessen Leitung das Treffen stattfand – als Finanzierer des islamistischen Terrors.

Merkenswerte Proteste anderer Anhänger der „Religion des Friedens“ (TM Islam) gab es nicht. Man mag zu einem Angriff auf den Jemen wegen Terrorunterstützung stehen, wie man will: Der Islam ist eine der wenigen Religionen, in deren Namen Krieg ausdrücklich vorgesehen ist. Das ist insbesondere gefährlich, weil es sich beim Islam um eine irrationale Ideologie handelt. Die Religionsführer besitzen keinerlei demokratische Legitimation und bedürfen auch keiner weiteren Argumente, um die Menschen zum Krieg aufzuwiegeln. Wegen der Strukturen des Islam sind derartige Umstände systemimmanet.

Die Irrationalität des Islam wussten übrigens die Briten in alten Kolonialkriegen durchaus zu nutzen: So wurden erbitterte Widerstände zum Aufgeben gebracht, als die Briten ihre Munition in Schweineblut tauchten – aus Sicht der Moslems wären die Erschossenen damit unrein gestorben und hätten wohl die Hölle fürchten müssen, statt die erhofften Scharen an Jungfrauen… (auf ein ethisches Urteil über die damit verbundenen Sex-Phantasien und die Gedanken der Gleichberechtigung verzichten wir hier). So lustig der Islam auf den ersten Blick sein mag, die von der Irrationalität des autoritären Regimes ausgehende Gefahr ist nicht zu unterschätzen.