Vom Stalinismus der Mina Ahadi

Mina Ahadi, Bild unter Gnu-Lizenz, Urheber Mathias Schindler

Ein Artikel vom Brightsblog:

Vom Stalinismus der Mina Ahadi

Januar 6, 2011 — nickpol

„Der Iran ist wahrlich keine Wohlfühldemokratie. Im Gottesstaat der Ayatollahs und eines fanatisch-konservativen Präsidenten namens Ahmadinedschad gibt es keine Religionsfreiheit, jedenfalls nicht wenn andere Religionen als der schiitische Islam gesellschaftliche  Ambitionen anmelden. Von bürgerlichen Grundrechten und -freiheiten ganz zu schweigen. …“

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Symbolisches Schlagen der Frau

Mina Ahadi hat dem Standard ein Interview gegeben.

Mina Ahadi, Bild unter Gnu-Lizens, Urheber Mathias Schindler, weiteres im Bildfuß

Ahadi: „Die Politik und die Multikulti-Bewegung. Bisher hieß es: „Die Ausländer sind alle nett, die haben eine andere Kultur und das geht uns nichts an, wenn sie zuhause die Frauen schlagen.“ Wir sagen: Stopp, es ist genug. Wenn heute Mädchen in Wien keinen Freund haben dürfen, wenn Mädchen ein Kopftuch tragen müssen, dann haben wir ein Problem. Und da kritisiere ich am schärfsten die Intellektuellen: Diejenigen, die erklären, sie seien Humanisten, Atheisten und was auch immer: Alle haben bis jetzt geschwiegen.“

Und weiter:

Nicht so, wie die islamischen Feministinnen, die erklären, man müsse den Koran nur „richtig“ interpretieren: Wenn da Schwarz auf Weiß steht, du darfst deine Frau schlagen, dann sagen sie, mit ihrem guten, feministischen Herz, du darfst sie nicht sehr stark schlagen, sondern nur ganz leicht, wie mit einer Serviette. Ich habe mit diesen Feministinnen viel zu tun gehabt. Aber im Leben habe ich immer gesehen: Geschlagen wirst du immer mit sehr harten Sachen.

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Zentralrat der Ex-Muslime in Österreich

Cahit Kaya, als Vorsitzender des Zentralrats der Ex-Muslime vorgesehen

Wir begrüßen den Mut, den nun auch Ex-Muslime in Österreich aufbringen, heute eine eigene Interessenvertretung zu gründen. Es geht um die Vertretung eigener Interessen einerseits. Die Aktion ist aber auch für die Menschenrechte insgesamt wichtig, um zu demonstrieren, dass es das Menschenrecht ist, aus dem Islam auszutreten. In Deutschland ist bereits ein Zentralrat der Ex-Muslime existent.

Die Menschenrechte werden zwar von Vertretern islamischer Vereinigungen gerne bestätigt. Wenn es darum geht, das Recht der eigenen

Mitglieder zu akzeptieren, dem Islam ersatzlos den Rücken zu kehren, sieht es jedoch häufig ganz dünn aus.

Stern und Mondsichel: Symbol vieler islamischer Staaten

Die dann folgenden Morddrohnugen sind auch in diesem Fall absehbare Realität und keineswegs zu verharmlosen.

Leider müssen manche Moslems erst noch lernen, dass es keine Diskriminierung ihrer Ansicht ist, wenn andere Menschen von ihrer Weltanschauungsfreiheit gebtrauch machen und ausdrücken, was Allah, Mohammed und Islam in ihrer Anschauung sind: Nicht existent, kein Prophet und eine Irrlehre.

Ein weiteres Interview findet sich beim humanistischen Pressedienst (hpd) sowie ein Bericht „Gegen den Islam als „Herrenreligion““ bei der Tageszeitung derstandard.at.

Minarett Diskussion statt Mina Ahadi

Als sei es wichtiger, über religiöse Phallus-Symbole zu diskutieren, statt über die Menschenrechte im Islam und über die Aufklärung über den Aberglauben, der das ganze Ungemach erst möglich macht, fand jetzt die „Ersatz“-Diskussion in Aschaffenburg ohne Mina Ahadi statt.

Die FAZ berichtet.

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Anti-Nazi-Blog gegen Menschenrechte?

Merkwürdige Dinge tragen sich zu angesichts der Veranstaltung, die die Islamkritikerin Mina Ahadi bei der Jungen Union Aschaffenburg plant: Der Nazi-Jäger Blog „Störungsmelder“ berichtet in polemischem Tonfall, die Berichterstattung auf einem konservativ-populistischen Blog (PI-News) sei eine „Freundschaft der ganz besonderen Art“.

Nun kann Frau Ahadi aber wohl kaum etwas dafür, wenn ein konservativer Blog über sie berichtet – und die PI-News werden nicht dadurch ausländerfeindlich oder gar rassistisch, dass Kommentare mit ausländerfeindlicher Tendez auf diesem Blog zu finden sind.

Das wahre Anliegen der Nazi-Jäger-Meinungspolizei  scheint an ganz anderer Stelle zu hängen, so schreibt der Blog: „Er zeigt, dass es vornehmlich um die Diskreditierung des Islam, denn um wahre Hilfe für die grüne (und durchaus religiös-spirituelle) Demokratiebewegung im Iran geht.“

Khomeini

Das Böse: Kohmeini installierte das Regime des Iran, in dem er seine irrationale Weltanschauung mit Gewalt diktatorisch auch Andersdenkenden aufzuzwingen versucht und die Teilhabe von Menschen mit anderer Weltanschauung an der Politik von vornherein ausschließt. Wer keine Argumente hat, braucht Gewalt. Eine zwanghafte Religion, die in einer freien Welt zum Scheitern verurteilt ist.

Es geht also darum, jedwede Kritik am Iranischen Regime zu unterdrücken, die auf eine Verfechtung der Menschenrechte und damit auf einen Regimewechsel hinausläuft: Genau der ist aber dringend erforderlich, denn der Iran ist dem Grunde nach eine religiöse Diktatur, die sich gegen jede Form von Weltanschauungsfreiheit wendet. Atheistische Parteien wären im Iran verfassungsfeindlich. Mit einer isalamischen Kuschel-Revolution, die lediglich die undemokratischen Verhältnisse minimal verbessern will, die die iranische Verfassung a la Kohmeni bietet, wäre niemandem gedient. Diese Religions-Diktatur gehört abgeschafft, Weltanschauungsfreiheit ist ein Menschenrecht. Jeder Moslem muss auch aus der Religion austreten können und sich ohne staatliche oder gesellschaftliche Nachteile zur Aufklärung und zum Atheismus bekennen können. Gegen eine solches Terrorregime muss man auf allen ebenen Zusammenhalten, sogar mit Konservativen oder gar Anhängern des Aberglaubens.

Die Kritik an Mina Ahadi, die sie mit Nazis in Verbindung zu bringen sucht, spielt lediglich der islamischen Anti-Aufklärung in die Hände, die mit ihrer irrationalen, menschenrechtsfeindlichen Ideologie unliebsame Kritik mundtod machen will. Die Nazi-Jagt ging hier leider in die Hose.

Islamkritik

Diskussionsveranstaltung mit der Vorsitzenden des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi:

Die Junge Union Aschaffenburg-Stadt lädt am 14. Januar 2010 um 19 Uhr zu einer Diskussionsveranstaltung mit der bekannten Frauenrechtlerin und Islamkriterin ein.

Ort der Veranstaltung ist der Pfarrsaal der Gemeinde St. Gertrud in Schweinheim, Aschaffenburg: Hoffentlich wird die Gelegenheit genutzt,  gleich über den dort gepflegten Aberglauben mit aufzuklären.

BildUrheber: Mathias Schindler unter Gnu-Lizenz

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