Was sagt der Vatikan?

„ Rom. Der Vatikan veröffentlicht heute den mit Spannung erwarteten Papstbrief zum Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche. Benedikt XVI. dürfte darin vor allem mehr Transparenz bei der Aufarbeitung sowie Vorbeugung neuer Missbrauchsfälle verlangen.…“ berichtet die Frankfurter Rundschau Online heute.

Schönes, christliches Irland

Indes: Um die Missbrauchsfälle in Deutschland geht es dabei gar nicht, sondern in Irland. Dort hatten die Missbrauchsopfer durchschnittlich 63.000,00 Euro pro Person erhalten, zusammen über eine Milliarde Euro.

Der nachträgliche Skandal: Die Beträge wurden größtenteils vom Steuerzahler übernommen: Soll heißen, auch die Atheisten zahlen für den Scheiß, den die Aberglaubensgesellschaft anrichtet!

Die Tageszeitung die Welt berichtete, ein Geistlicher habe die Katholenherrschaft in den 50ger Jahren in Irland mit dem Regime der Taliban verglichen.

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2500 Kinder missbraucht

Schönes, christliches Irland

Ein etwas älterer Artikel aus Mai 2009 berichtet über Kindesmissbrauch in irischen Kinderheimen. Wie schnell doch die Dinge verdrängt und vergessen werden, ist doch Irland sooo weit weg. Der Feuerbringer berichtete: „Kinder missbrauchen – eine olympische Disziplin für den katholischen Klerus? Man könnte es fast meinen, denn laut diesem Artikel, auf den mich dankenswerterweise Sisyphos aufmerksam gemacht hat, wurden in irischen Heimen satte 2500 Kinder missbraucht. So lautet das Ergebnis der neun Jahre andauernden Ermittlungen.
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Missbrauchskonferenz im Vatikan„staat“

Petersdom im Vatikan

Bischöfe aus Irland sind zu einem Krisentreffen im Vatikan eingetroffen, um den Umgang mit dem vermehrt aufgetretenen sexuellen Missbrauch von Kindern zu diskutierem.

„In Irland hatte unter anderem ein Priester gestanden, mehr als hundert Kinder sexuell missbraucht zu haben. Ein weiterer räumte regelmäßigen Missbrauch Minderjähriger über einen Zeitraum von 25 Jahren ein. Ähnliche Enthüllungen wurden in den vergangenen Jahren bereits aus den USA und Australien bekannt. Zwischen den Fällen gibt es zum Teil Querverbindungen, weil einige Geistliche aus Irland nach Übersee auswanderten, als ihre Stellung im eigenen Land unhaltbar wurde.“ Berichtet  „Neues Deutschland“ am 16.02.2010. (Kursive Hervorhebungen durch uns).