Moslems verantwortlich für Moskauer Bombenattentat

Der Moskauer Massenmord ist nicht gewöhnlichen Geisteskranken zuzuschreiben, sondern Moslems.

In der Tagesschau vom heutigen Tage wurde der Sachverhalt geschönt: Es wurde so dargestellt, als handle es sich um gewöhnliche Abtrünnige, welche die Selbständigkeit ihres Staatsgebiets von Russland verlangen würden – im Rahmen des Völkerrechts ein legitimes Anliegen, wenn auch der heimtückische und feige Massenmord sicherlich kein adäquates Mittel wäre.

Tschetschene mit Fusselbart: Doku Umarov soll hinter den Massenmorden stecken

Die Zeitungen schreiben nun deutlicher, dass das Problem einmal mehr der Islam ist: „Viele dieser Gotteskrieger seien bereit, “ihr Leben dem Dschihad zu geben”.“ so die Welt.

Ziel der Moslems ist die Errichtung eines Emirates in Tschetschenien, also die Abschaffung der Religionsfreiheit unter islamischer Diktatur des Aberglaubens.

Die Russen wollen indes alle Register ziehen. Wie das jedoch gehen soll, einerseits Morde zu verhindern, andererseits aber das Verbreiten von Hass und Verachtung und „heiligem Krieg“ durch den Koran zu tolerieren, ließ die Führung dort noch nicht durchsickern.

Neues Attentat auf Karikaturisten vereitelt

Möglicherweise wurde nach dem Attentatsversuch auf den Mohammed-Karikaturisten Kuddel Westergaard jetzt ein Attentat auf seinen Kollegen Lars Vilks vereitelt. Eine als „Dschihad Jane“ und „Fatima LaRose“ bekannte Frau soll den Auftrag zur Ermordung angenommen und Vilks in seiner Heimat ausgekundschaftet haben

Dieser nimmt es gelassen:

„Anscheinend bin ich eine gute Geschichte und muss nun leben wie in einem James-Bond-Film.“ Sein „Symbolwert“ sei größer als von ihm selbst angenommen. „Ich bin aber gut vorbereitet“, sagte Vilks weiter und zeigte sich Pressefotografen in seinem Haus mit einer großen Axt. Er bleibe hier auf jeden Fall wohnen und habe einen Sicherheitsraum eingerichtet. “ Berichtet die Frankfurter Rundschau am 10.03.2010.

Vilks ist insbesondere wegen seiner Skulpturen bekannt.

Papst Attentäter frei seit Januar 2010

Am 18.01.2010 wurde der Mann aus der Haft entlassen, der 1981 auf den Chef der katholischen Kirsche, Herrn Woytila geschossen hatte: Mehmet Ali Agca.

In Briefen aus der Haft bezeichnete er sich als „Messias Mehmet Ali Agca, der erste universelle Diener und Sprecher des einen Gottes, der das Universum geschaffen hat“.

Augen des Attentäters

Man fragt sich unweigerlich, ob der Mann überhaupt zurechnungsfähig ist und war, wenn er noch aus der Haft derartigen Unfug geschrieben hat und das Attentat anscheinend auch mit derartigen Wahnvorstellungen zusammen gehangen hat. Die Musterung des 52-jährigen durch das türkische Militär bescheinigte ihm lediglich eine „antisozialen Persönlichkeitsstörung“ – das heißt: Der Mann ist asozial.

Es steht zu erwarten, dass man wieder von ihm hören wird, von Presse und Verlagen wurden für seine Berichte bereits Millionen geboten.