Presse diffamiert Islamkritiker

Die Süddeutsche Zeitung und Die Welt haben in ihren letzten Artikeln in geradezu wirklichkeitsverzerrender Weise zur Islamkritik Stellung genommen und versucht, diese mit ihrer massiven Propaganda mundtod zu machen.

Es fragt sich, welche Ursachen für diese unsachlichen Ausfälle großer Tageszeitungen in Betracht kommen.

a) Die Zeitungen bekommen Gelder von den Ölscheichs

b) Die Zeitungen werden bedroht

c) Es gibt Weisungen aus der Politik, einen schmeichelhaften Tonfall anzuschlagen, weil mit Terror-Mordanschlägen gedroht wurde

Alle Punkte sind natürlich im Grunde illegitim, die Presse verfehlt ihre Aufgabe.

Gerade nach derartigen Vorfällen wie dem zweiten Mordversuch (hier der erste) am Karikaturisten des Jyllands-Posten müssen die Moslems aber lernen,  auch mit massiver Kritik an ihrer Religion zu leben, so wie andere auch mit Kritik leben müssen.

Hölle Hölle Hölle

So verhalten sich Moslems mit ihren Aussagen über andere Weltanschauungen auch keineswegs zurück, sondern behaupten etwa, dass Atheisten in der Hölle schmoren werden, wenn sie sich nicht bis zu ihrem Tod zu Herrn Allah bekennen – und führen hierzu noch äußerst sadistisch ausformulierte Details vor: So stehe es im Koran.

Zur Ausübung der Weltanschauungsfreiheit aufgeklärter Weltsichten gehört es aber, auch unproblematisch sagen zu dürfen, dass es den Allah gar nicht wirklich gibt und dass man vieles aus dem Koran für falsch hält oder auch, dass man die Person des Mohammed einfach nicht mag. Ebenso, wie vielleicht im Koran steht, in welcher Höllenstufe ein Christ nach dem Tode geröstet wird, gehört es zu unserer Freiheit, unsere Meinung über den Islam zu sagen: Und zwar ebensowenig geschönt, wie die Vertreter des Islams über uns sprechen.

Drohung mit Gewalt ist wie Zensur

Soweit hier Terrordrohungen vorliegen, darf sich eine freie Presse unter keinen Umständen einschüchtern lassen. Selbst wenn derartige Terroranschläge ausgeführt werden, kann niemandem die Ausübung der eigenen Rechte im eigenen Land zum Vorwurf gemacht werden, weil andere Menschen Verbrechen begehen.

An die Adresse der Islamisten sei hier gesagt, dass es im Grunde nur eines winzigen Auslösers bedarf, um den Koran ein für alle mal wegen Volksverhetzung verbieten zu lassen.

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Kein Geld für Haiti aus Angst vor Islam

Aus Anlass der Erdbebenhilfe für Haiti wurde der als Mohammed-Karikaturist bekannt gewordene Kurt Westergaard gefragt, ob er nicht für eine wohltätige Versteigerung eine neue Zeichnung zur Verfügung stellen wolle.

Die Organisatoren lehnte jedoch aus Furcht vor verbrecherischen Islamisten ab. Laut Westergaard wäre die Zeichnung ansich unproblematisch gewesen, allein schon wegen seines Namens hätten die Veranstalter Angst gehabt.

Sicher ist wohl,  dass Westergaard-Karikaturen einen gewissen Marktwert erreicht haben. Gerade wegen der anhaltenden tatsächlichen Bedrohung fehlen jetzt Gelder, die Haiti zu gute gekommen wären.

Englischer Bericht im Jyllands Posten

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Mohammedanischer Vernichtungswahn

Die Grafik ist urheberrechtsfrei

Ungehemmten Hass bringen Anhänger der Religion des Friedens (TM)  jetzt gegen Menschen anderer Weltanschaung in Pakistan zum Audruck: Ihren Vernichtungswillen gegenüber ganzen Nationen, die andere Ansichten zulassen, demonstrieren die Mohammedaner durch das Verbrennen der Schweizer Flagge und der dänischen Flagge.

Die Schweiz war durch die Volksabstimmung gegen Minarette und Dänemark durch die Mohammed-Karikaturen bei den Moslems in Ungnade gefallen.

Ungewollt machen sie jetzt die rote Flagge mit weißem Kreuz zum Zeichen gegen die intolerante und unaufgeklärte Religion des Aberglaubens.

Gegen eine Verletzung des Grundrechts auf Religionsfreiheit in der Schweiz kann sich sicherlich auch nur berufen, wer sich nicht selbst gegen die Weltanschauungs- und Religionsfreiheit wendet. Die Morddrohungen gegenüber Ex-Moslems oder sonstigen Islamkritikern zum Beispiel schert die Mehrheit der Islamanhänger in aller Regel herzlich wenig.

Die Verbrennung der dänischen Flagge ist unter dem Gesichtspunkt des gerade erst fehlgeschlagenen Axt-Mord-Attentats auf den Karikaturisten und vereitelten Terror-Anschlags gegen die dänische Zeitung Jyllands Posten besonders infam. Der Karikaturist hätte Mohammed vielleicht lieber mit einer Axt dargestellt…

„Jyllands-Posten“ entgeht Terror-Attacke

„Kopenhagen/Chicago – Nur um ein Haar ist die dänische Zeitung „Jyllands-Posten“ einem verheerenden Terroranschlag entgangen. Offenbar hatten islamische Fanatiker einen späten Racheakt an dem Medienhaus geplant, das 2006 mit der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen weltweite Proteste ausgelöst hatte.“ So berichten die Stuttgarter Nachrichten online.

Das zeigt einmal mehr, wie eine unaufgeklärte und irrationale Ideologie wie der Islam Menschen zu Mördern machen kann. Durch Gewalt versuchen diese Menschen, ihre eigene wirre Ansicht durchzusetzen, weil es keine Argumente gibt, andere Menschen in einer freien Welt von ihren Ansichten zu überzeugen: Weil sie falsch sind.