Arabische Revolution II

Arabische Revolution

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Moderater Islam

Der freundliche Moslem von nebenan hielt in der Schweiz eine Konferenz ab und gab sich diesmal moderat: Für die Frauen sei der Islam quasi das Paradies auf Erden. So zum Beispiel:

Abgesehen von einzelnen ungeliebten Reporterinnen wurden die Frauen in einen Nebenraum verbannt: Isch scho recht so, wo diese Leute mit dem Fusselbart reden, kann ja nicht das Paradis auf Erden sein. Gehorchen ist toll. Auch lässt sich das Wegschicken der Frauen natürlich auch damit erklären, dass einige mutige Herren im Nachthemd unterwegs waren.

Auch Chefmoslem Pierre Vogel  – der trotz Einreiseverbots auftrat – ist keineswegs ein Hassprediger. Aber: Kann einer kein Hassprediger sein, aber dennoch den Koran und die Allah-Gottheit gutheißen, obwohl nach dem Willen dieser Gottheit alle Andersdenkenden in der Hölle gefoltert werden und Eiter trinken müssen?…

Vielleicht meinte der nette Moslem das ja so: Für Frauen gibt es im Islam das Paradies auf Erden, wenn sie den Männern gehorchen. Nicht geschlagen zu werden ist ja geradezu ein Privileg. Für eine Frau.

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Moslems verantwortlich für Moskauer Bombenattentat

Der Moskauer Massenmord ist nicht gewöhnlichen Geisteskranken zuzuschreiben, sondern Moslems.

In der Tagesschau vom heutigen Tage wurde der Sachverhalt geschönt: Es wurde so dargestellt, als handle es sich um gewöhnliche Abtrünnige, welche die Selbständigkeit ihres Staatsgebiets von Russland verlangen würden – im Rahmen des Völkerrechts ein legitimes Anliegen, wenn auch der heimtückische und feige Massenmord sicherlich kein adäquates Mittel wäre.

Tschetschene mit Fusselbart: Doku Umarov soll hinter den Massenmorden stecken

Die Zeitungen schreiben nun deutlicher, dass das Problem einmal mehr der Islam ist: „Viele dieser Gotteskrieger seien bereit, “ihr Leben dem Dschihad zu geben”.“ so die Welt.

Ziel der Moslems ist die Errichtung eines Emirates in Tschetschenien, also die Abschaffung der Religionsfreiheit unter islamischer Diktatur des Aberglaubens.

Die Russen wollen indes alle Register ziehen. Wie das jedoch gehen soll, einerseits Morde zu verhindern, andererseits aber das Verbreiten von Hass und Verachtung und „heiligem Krieg“ durch den Koran zu tolerieren, ließ die Führung dort noch nicht durchsickern.

Islamkritik

Diskussionsveranstaltung mit der Vorsitzenden des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi:

Die Junge Union Aschaffenburg-Stadt lädt am 14. Januar 2010 um 19 Uhr zu einer Diskussionsveranstaltung mit der bekannten Frauenrechtlerin und Islamkriterin ein.

Ort der Veranstaltung ist der Pfarrsaal der Gemeinde St. Gertrud in Schweinheim, Aschaffenburg: Hoffentlich wird die Gelegenheit genutzt,  gleich über den dort gepflegten Aberglauben mit aufzuklären.

BildUrheber: Mathias Schindler unter Gnu-Lizenz

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