Allah ist groß

Die Zeichnung ist roylty free – gemeinfrei –

Mörder des Theo van Gogh als Zeuge für Wilders?

Im ersten Prozesstag gegen den Niederländischen Politiker Geert Wilders beantragte dieser, den Mörder des 2004 auf offener Straße umgebrachten Theo van Gogh vorzuladen.

Der Niederländer Theo van Gogh hatte sich vor seiner Ermordung auch Kritik am Islam geäußert und den Film „Submission“ zusammen mit der ebenfalls mit dem Tode bedrohten Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali erstellt und so einige Moslems „ungnädig“ gestimmt. Van Gogh ist übrigens kein Künstlername, sondern es handelt sich um den Urenkel des Bruders des Malers Vincent van Gogh.

Runde der Gefangenen, Vincent van Gogh

Der Täter, der gegenwärtig eine Gefängnisstrafe verbüßt, soll durch seine Aussage den Beweis liefern, dass der Islam geeignet ist, die Menschen zu Terroranschlägen zu verleiten, so berichtet die NZZ.

Das Tragen einer grünen Grawatte durch den beschuldigten Wilders wurde indes von der Presse sogleich als Provokation angesehen…

Hier gibt es noch Videoberichte zum Prozess: Spiegel TV

Presse diffamiert Islamkritiker

Die Süddeutsche Zeitung und Die Welt haben in ihren letzten Artikeln in geradezu wirklichkeitsverzerrender Weise zur Islamkritik Stellung genommen und versucht, diese mit ihrer massiven Propaganda mundtod zu machen.

Es fragt sich, welche Ursachen für diese unsachlichen Ausfälle großer Tageszeitungen in Betracht kommen.

a) Die Zeitungen bekommen Gelder von den Ölscheichs

b) Die Zeitungen werden bedroht

c) Es gibt Weisungen aus der Politik, einen schmeichelhaften Tonfall anzuschlagen, weil mit Terror-Mordanschlägen gedroht wurde

Alle Punkte sind natürlich im Grunde illegitim, die Presse verfehlt ihre Aufgabe.

Gerade nach derartigen Vorfällen wie dem zweiten Mordversuch (hier der erste) am Karikaturisten des Jyllands-Posten müssen die Moslems aber lernen,  auch mit massiver Kritik an ihrer Religion zu leben, so wie andere auch mit Kritik leben müssen.

Hölle Hölle Hölle

So verhalten sich Moslems mit ihren Aussagen über andere Weltanschauungen auch keineswegs zurück, sondern behaupten etwa, dass Atheisten in der Hölle schmoren werden, wenn sie sich nicht bis zu ihrem Tod zu Herrn Allah bekennen – und führen hierzu noch äußerst sadistisch ausformulierte Details vor: So stehe es im Koran.

Zur Ausübung der Weltanschauungsfreiheit aufgeklärter Weltsichten gehört es aber, auch unproblematisch sagen zu dürfen, dass es den Allah gar nicht wirklich gibt und dass man vieles aus dem Koran für falsch hält oder auch, dass man die Person des Mohammed einfach nicht mag. Ebenso, wie vielleicht im Koran steht, in welcher Höllenstufe ein Christ nach dem Tode geröstet wird, gehört es zu unserer Freiheit, unsere Meinung über den Islam zu sagen: Und zwar ebensowenig geschönt, wie die Vertreter des Islams über uns sprechen.

Drohung mit Gewalt ist wie Zensur

Soweit hier Terrordrohungen vorliegen, darf sich eine freie Presse unter keinen Umständen einschüchtern lassen. Selbst wenn derartige Terroranschläge ausgeführt werden, kann niemandem die Ausübung der eigenen Rechte im eigenen Land zum Vorwurf gemacht werden, weil andere Menschen Verbrechen begehen.

An die Adresse der Islamisten sei hier gesagt, dass es im Grunde nur eines winzigen Auslösers bedarf, um den Koran ein für alle mal wegen Volksverhetzung verbieten zu lassen.