Negative Religionsfreiheit

Phallus-Symbol mit Fußball-Muster: Minarett

Es gibt nicht nur die Weltanschauungsfreiheit, sondern auch die negative Religionsfreiheit, also das Recht, von jeder Belästigung mit religiösen Inhalten befreit zu sein.

Ob der Muezzinruf vom Minarett über Lautsprecher (!) im Rahmen der Grundrechtsabwägung zulässig ist, soll nun ein Rechtsgutachten klären. Im Gegensatz zum sakralen Glockenläuten zum Gottesdienst, soll der Muezzin 5 mal jeden Tag rufen…

Es steht allerdings zu befürchten, dass hierbei keine Berücksichtigung findet, wie Menschen in unserer Heimat leben wollen, welches Lebensgefühl und welcher Lebensstil hier vorherrscht, ob sich die Menschen noch wohlfühlen. Möglicherweise ist dies im Rahmen der Persönlichkeitsrechte wichtiger, als formaljuristische Betrachtungen.

Vox-Analyse zur schweizer Minarett-Abstimmung

schweizer Volksabstimmungs Plakat

Laut Vox-Analyse des Abstimmungsverhaltens der Schweizer zur Anti-Minarett-Frage liegt bei den Schweizern keine Muslim-Feindlichkeit vor, sondern sie wenden sich gegen die Ausbreitung des Islams.

Nur auf den ersten Blick handelt es sich um einen Widerspruch.

Minarett Diskussion statt Mina Ahadi

Als sei es wichtiger, über religiöse Phallus-Symbole zu diskutieren, statt über die Menschenrechte im Islam und über die Aufklärung über den Aberglauben, der das ganze Ungemach erst möglich macht, fand jetzt die „Ersatz“-Diskussion in Aschaffenburg ohne Mina Ahadi statt.

Die FAZ berichtet.

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Mohammedanischer Vernichtungswahn

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Ungehemmten Hass bringen Anhänger der Religion des Friedens (TM)  jetzt gegen Menschen anderer Weltanschaung in Pakistan zum Audruck: Ihren Vernichtungswillen gegenüber ganzen Nationen, die andere Ansichten zulassen, demonstrieren die Mohammedaner durch das Verbrennen der Schweizer Flagge und der dänischen Flagge.

Die Schweiz war durch die Volksabstimmung gegen Minarette und Dänemark durch die Mohammed-Karikaturen bei den Moslems in Ungnade gefallen.

Ungewollt machen sie jetzt die rote Flagge mit weißem Kreuz zum Zeichen gegen die intolerante und unaufgeklärte Religion des Aberglaubens.

Gegen eine Verletzung des Grundrechts auf Religionsfreiheit in der Schweiz kann sich sicherlich auch nur berufen, wer sich nicht selbst gegen die Weltanschauungs- und Religionsfreiheit wendet. Die Morddrohungen gegenüber Ex-Moslems oder sonstigen Islamkritikern zum Beispiel schert die Mehrheit der Islamanhänger in aller Regel herzlich wenig.

Die Verbrennung der dänischen Flagge ist unter dem Gesichtspunkt des gerade erst fehlgeschlagenen Axt-Mord-Attentats auf den Karikaturisten und vereitelten Terror-Anschlags gegen die dänische Zeitung Jyllands Posten besonders infam. Der Karikaturist hätte Mohammed vielleicht lieber mit einer Axt dargestellt…