Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam

So lautete ein etwas älterer Artikel vom Dezember 2007.

Die dortigen Thesen stützten sich im Ergebnis darauf, dass der Islam aus Ländern komme, die die Demokratisierung und damit zwangsläufig verbundene Durchsetzung der Menschenrechte nicht richtig realisiert hätten.

Soweit trifft dies auch zu, der Islam hat unter den vielen Religionen der Welt noch andere Mechanismen, die denjenigen des Christentums gar nicht einmal unähnlich sind (achtung, auch das Christentum hat in der Vergangenheit zu nicht gerade wenig Blutvergießen geführt).

Es geht um Intoleranz. Beim Christentum begeht ein Mensch mit dem Verstoß gegen die 10 Gebote eine Todsünde, wer einen anderen Gott hat.  Parallel dazu sagt der Koran über alle Andersdenkenden, die sich nicht bis zu ihrem Tod zum Islam bekannt haben, dass diese in verschiedenen sadistischen Stufen in der Hölle untergebracht werden würden. Beide Religionen nehmen absolute Wahrheit für sich in Anspruch und dulden keinen Widerspruch – und das nicht nur innerhalb der Religion. Sie verfügen damit in Verbindung mit ihren unabänderbaren Schriften über einen Mechanismus zur Kritikimmunisierung und zum Selbsterhalt ihrer ursprünglichen Form.

Diese Mechanismen haben sich im Christentum abgeschwächt, es ist durch die Trennung von Staat und Kirche und die Demokratisierzng gewissermaßen gezähmt, es ist Demokratiekompatibel geworden, der Islam noch nicht.

Für den Islam gibt es innerhalb der demokratisierten Länder (und damit meine ich sicherlich nicht den Iran) nur wenige Möglichkeiten: Will er z. B. an seinen Sitten und Gebräuchen in einer intoleranten Art und weise festhalten, z. B. die Unterwerfung (und damit verbundene Diskriminierung) der Frau unter den Mann beibehalten, so wird er in einer freien Gesellschaft, die von sich aus den Frauen viel weitreichendere Rechte einräumt, zwangsläufig untergehen.

Liberalisiert er sich demgegenüber und ordnet sein System in ein System der Menschenrechte und Demokratie ein, so überlebt er. Hierzu müsste er jedoch zumindest teilweise Abstand nehmen von den Nachteilen, mit denen er verbunden ist, seinen besonders strickten und autoritär angelegten Verhaltensregeln, die in einer freien Gesellschaft niemand freiwillig über Generationen hinweg mitmachen wollen wird.

Phallus-Symbol mit Fußball-Muster: Minarett

Hinzu kommt allerdings auch, dass in einer freien Gesellschaft die Chancen für eine Religion wie den Islam ebenso wie für das Christentum allerdings auch bereits deshalb denkbar schlecht sind, weil sie hier in Konkurrenz stehen mit beliebigen anderen Weltanschauungen und Religionen. Um hier positiv da zu stehen, braucht es deutlich mehr, als sich nur selbst für auserwählt zu halten, es braucht ein nach außen inhaltlich überzeugendes Konzept, das beiden Religionen fehlt. Hinsichtlich des Christentums wurde dies lange durch den Umstand kaschiert, dass sich die Bevölkerung im Grunde bis Ende der 60ger Jahre gar nicht bewusst war, dass sie ihre Religion und Weltanschauung frei und ohne jeden Zwang wählen, kreieren oder wechseln können und zudem eine gewisse gesellschaftliche Intoleranz gegenüber jeder nichtchristlichen Ansicht vorgeherrscht hat. Mit dem wachsenden Bewusstsein für die Möglichkeiten der Freiheit mussten auch die Religionen trotz Jesuswelle etc. zwangsläufig bröckeln.

Wenn der Islam dies nicht will, kann er nur versuchen, eben diese freie Gesellschaft zu beseitigen.

Zu den gewalttätigen Konflickten und Ausschreitungen kommt es, weil die orientalischen Länder einer demokratischen und wirtschaftskulturellen Schocktherapie unterzogen werden. Sie liegen keine 500 Jahre mit unserer Welt auseinander, aber möglicherweise 150 Jahre, was die Verankerung von Grundsätzen wie Selbstbestimmung, Demokratie und Menschenrechten in der Bevölkerung angeht.

In einer freien Gesellschaft, in der man andere von den eigenen Ansichten nur mit Argumenten überzeugen kann, wirkt das Gebahren von Puppen und Flaggenverbrennungen, gewalttätige Ausschreitungen und vieles mehr barbarisch und vorzivilisatorisch. So lange diese Länder dieses Image nicht ablegen und ihr Verhalten nicht ändern, wird der Islam immer ein Bild von Rückständigkeit und abstoßender Intoleranz behalten und im Ergebnis keine Chance haben.

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Iran: Sodomie und Kindesmissbrauch?

Folgende Aussprüche des Ayatolla Khomeini haben wir im Internet gefunden. Dieser war 1979-1989 Staatsoberhaupt, Oberster Rechtsgelehrter und „Revolutionsführer“ des Iran. Natürlich ist die Ansicht dieses Mannes keineswegs diejenige eines jeden Moslems. Dennoch handelt es sich um eine Person, die gerade Normen im Rahmen des Islam festlegen wollte und die bis heute im Iran ein hohes Ansehen besitzt.

Es ist nicht erlaubt, Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau vor der Vollendung ihres neunten Lebensjahres zu haben, sei die Ehe von Dauer oder befristet. Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen und den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist.“ „Buch der Ehe“ (Tahrir Al-Wasilah) Punkt 12. [Anmerkung: Hervorhebung von uns]

Punkt 23  zur Vergewaltigung von Tieren:

Ajatolla Khomeini Photomontage

Ein Tier, mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel.

Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte, den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist.

Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum Transportieren von Lasten oder zum Reiten benutzt und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden.

Den Erlös erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen wenn er nicht der Besitzer war.

Original: alseraj.net und shiastudies.com.

Flagge Persiens (heute Iran) unter Schah Tahmasp I., 1524 - 1576

Das Verständnis vom Umgang mit Tieren dürfte nicht immer so gewesen sein, wie unter Khomeini.

Die iranische Literaturwissenschaftlerin Azar Nafasi berichtet in ihrem Buch “Lolita lesen in Teheran”  von folgender Aussage Khomeinis:

Ein Mann kann (darf) Sex mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen und so weiter haben. Er soll jedoch nach dem Orgasmus das Tier töten. Er soll das Fleisch nicht an die Menschen in seinem eigenen Dorf verkaufen, soweit er dies jedoch im Nachbardorf verkauft, ist nichts dagegen zu sagen.

Alle Zitat-Quellen: Politically Incorrect

Wir haben diese Zitate mit Entsetzen zur Kenntnis genommen. Wenn diese Zitate korrekt wiedergegeben sind, lässt sich wohl ohne jede Bewertung nur feststellen, dass wir von den Vorstellungen bestimmter Menschen im Iran ethisch moralisch um Lichtjahre entfernt sind.

Christentumsgeschädigt

Die Atheisten sind in Wirklichkeit Christentumsgeschädigte Menschen, weil das Christentum eine Religion ist, die kein Mensch versteht – so in etwa drückte es ein Sprecher in einem Video auf einer islamischen Seite aus.

Auf einige aktive Atheisten mag das zutreffen, sie nagen daran und suchen nach ausgefeilten Begründungen, die sie dem Christentum entgegen halten können. Das geht so weit, dass mancher Atheist die Bibel besser kennt als der durchschnittliche Christ.

Kreuz an der Ostsee, Caspar David Friedrich

Hier tritt aber auch ein weiterer Aspekt in Kraft: „Die größten Gegner der Elche waren früher selbst Elche.“ Gemeint ist damit, dass sich gerade die Menschen aktiv vom Christentum abwenden, die sich mit den inhaltlichen Aussagen der Bibel befassen. Wer immer fröhlich Weihnachten und Ostern feiert und vielleicht noch zu Hochzeit und Beerdigung die Kirche betritt, der wird mit den in der Tat unverstehbaren Aussagen der Bibel niemals in Konflickt geraten und sich der Unlogik und Inkonsequenz seines Verhaltens vielleicht niemals klar werden.

Dennoch ist die Einschätzung, die Menschen würden sich zum Atheismus bekennen, natürlich einseitig. Gerade in Ostdeutschland gibt es zahllose Menschen, die niemals einer Religion angehört haben.

Und noch etwas: Wer quasi zum Atheismus konvertiert und sich in Diskussionen mit Gläubigen begiebt, der geht häufig auf die Suche nach den Ursachen seiner eigenen Weltanschauung, die nicht so einfach auf dem Präsentierteller vor dem Atheisten liegen, wie dies im Christentum und Islam mit ihren bezahlten hauptberuflichen Glaubensvertretern der Fall ist.

Der Atheismus ist in aller Regel nicht einfach nur die Verneinung des Christentums sondern basiert auf konkreten Wertesystemen und Vorstellungen – so etwa auf der Ebene der Erkenntnis dem Naturalismus, Monismus, Rationalismus oder auf der Ebene der Ethik auf dem Humanismus, den Menschenrechten oder anderem. Der Atheismus ist in Bezug auf den Naturalismus etwa nur ein kleiner Teilaspekt, der nur durch den Umstand Bedeutung gewinnt, dass es überhaupt Theisten gibt.

Jeder Atheist hat hierzu ansichten, er kann sie nur möglicherweise nicht benennen, weil Atheismus oder Philosophie nun mal nicht überall als Schulfach unterrichtet wird. Wer aber sucht, der wird die eigene Auffassung auch schnell abzugrenzen und zu benennen verstehen.

Und noch eines: Den Islam verstehen die meisten Atheisten ebensowenig, wie jede andere supernaturalistisch bzw. theistisch angelegte Religion. Das heißt, lieber Moslemprediger, wir verstehen durchaus, was Sie da glauben und machen, nur halten wir es für komplett abwegig…

Selbstgeißelung Johannes Paul II.

Dobby, der Hauself

CNN berichtet:

(CNN) — Pope John Paul II used to beat himself with a belt and sleep on a bare floor to bring himself closer to Christ, a book published Wednesday says.

„Papst Johannes Paul II. pflegte sich selbst mit einem Gürtel zu schlagen und schlief auf dem nackten Fußboden, ums sich Christus zu nähern, sagt ein am Mittwoch veröffentlichtes Buch.“

„…seine Mitarbeiter berichteten. „In seinem Schrank hing ein Hosengürtel, den der Papst als Peitsche verwendete„“ so kath.net

Das ist ja doch so eine glückliche Religion, in der die Menschen so zufrieden und seelig sind. So voller Vergebung und Liebe – so eine offene, ehrliche und menschenwürdige Religion!

Wir sehen gewisse Parallelen zum glücklichen Hauselfen Dobby.

Sexueller Missbrauch an Jesuiten-Gymnasium

Die selbe Problematik, die auch sonst bei den Messdienern zu Tage tritt, schlägt sich auch hier wieder nieder: Es werden nicht Kinder in irgendwelchen Gymnasien serienmäßig sexuell missbraucht, sondern es handelt sich um homosexuellen Missbrauch in katholischen Einrichtungen, wo die Täter zölibatär leben (oder leben sollen).

Es geht zwar primär um die Aufklärung von Einzelfällen. Mit der Bestrafung der Täter ist es aber nicht getan, es handelt sich um ein weltweites strukturelles Problem zölibatärer, katholischer Einrichtungen. Das Prfoblem ist lange bekannt: Man muss für das Verhalten der Kirche in diesem Punkt keinerlei Verständnis aufbringen.

Es wird hier auf die bisherigen Artikel verwiesen (1) (2).

Übrigens ist das Zölibat eine rein katholische Einrichtung, die sich nicht aus der Bibel herleiten lässt. Dort werden noch nicht einmal Pfarrer oder auch nur eine Kirche erwähnt. Das Zölibat hat es zudem auch in der katholischen Kirche nicht immer gegeben.

Küngs Hölle

Folgendes berichtet Kreuznet:

„Am Montag sagte der Schweizer Theolog, Hw. Hans Küng, in der Fernsehsendung „Beckmann“ des „Ersten Deutschen Fernsehens“, daß er den Atheismus nicht für vernünftig hält. Er glaubt an den Himmel und fürchtet sich nicht vor dem Tod: „Ich hätte Angst vor einem endlosen Leiden.“

Was soll man davon halten? Nach dem Motto: Vorsichtshalber mal lieber dem Jahwe huldigen, bevor man in der Hölle landet?

Lieber Herr Küng, Sie glauben doch nicht allen ernstes, dass ein derart unintellektuelles Propagandaargument auch nur einen einzigen Atheisten beeindruckt? Vielleicht weiß Ihre Gottheit auch, dass es keinen Grund gibt, an sie zu glauben, so dass sie dann vielleicht gerade die Atheisten in den Himmel schickt und die Theisten in die Hölle, weil sie so blindlings irgendetwas geglaubt haben?

In der Phantasie kann man es sich stets drehen, wie man will.

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Papst Attentäter frei seit Januar 2010

Am 18.01.2010 wurde der Mann aus der Haft entlassen, der 1981 auf den Chef der katholischen Kirsche, Herrn Woytila geschossen hatte: Mehmet Ali Agca.

In Briefen aus der Haft bezeichnete er sich als „Messias Mehmet Ali Agca, der erste universelle Diener und Sprecher des einen Gottes, der das Universum geschaffen hat“.

Augen des Attentäters

Man fragt sich unweigerlich, ob der Mann überhaupt zurechnungsfähig ist und war, wenn er noch aus der Haft derartigen Unfug geschrieben hat und das Attentat anscheinend auch mit derartigen Wahnvorstellungen zusammen gehangen hat. Die Musterung des 52-jährigen durch das türkische Militär bescheinigte ihm lediglich eine „antisozialen Persönlichkeitsstörung“ – das heißt: Der Mann ist asozial.

Es steht zu erwarten, dass man wieder von ihm hören wird, von Presse und Verlagen wurden für seine Berichte bereits Millionen geboten.