Moderater Islam

Der freundliche Moslem von nebenan hielt in der Schweiz eine Konferenz ab und gab sich diesmal moderat: Für die Frauen sei der Islam quasi das Paradies auf Erden. So zum Beispiel:

Abgesehen von einzelnen ungeliebten Reporterinnen wurden die Frauen in einen Nebenraum verbannt: Isch scho recht so, wo diese Leute mit dem Fusselbart reden, kann ja nicht das Paradis auf Erden sein. Gehorchen ist toll. Auch lässt sich das Wegschicken der Frauen natürlich auch damit erklären, dass einige mutige Herren im Nachthemd unterwegs waren.

Auch Chefmoslem Pierre Vogel  – der trotz Einreiseverbots auftrat – ist keineswegs ein Hassprediger. Aber: Kann einer kein Hassprediger sein, aber dennoch den Koran und die Allah-Gottheit gutheißen, obwohl nach dem Willen dieser Gottheit alle Andersdenkenden in der Hölle gefoltert werden und Eiter trinken müssen?…

Vielleicht meinte der nette Moslem das ja so: Für Frauen gibt es im Islam das Paradies auf Erden, wenn sie den Männern gehorchen. Nicht geschlagen zu werden ist ja geradezu ein Privileg. Für eine Frau.

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Heiliger Krieg gegen die Schweiz

Diktator Gaddafi

«Es ist gegen die ungläubige und abtrünnige Schweiz, die die Häuser Allahs zerstört, gegen die der Dschihad mit allen Mitteln ausgerufen werden muss» Muammar al-Gaddafi Diktator von Libyen und Dratzieher des Lockerbie-Attentats, berichtet Nachrichten.ch, auch die Welt schreibt hierzu.

Die EU findet den Dschihad gegen die Schweiz demgegenüber „ungewöhnlich“. Die Welt berichtet soeben:

In bemerkenswerter Wortwahl reagiert die EU-Spitze auf den Dschihad-Aufruf von Libyens Machthaber Muammar al-Gaddafi gegen die Schweiz. Gaddafi habe zu einem „unglücklichen Zeitpunkt“ zum Heiligen Krieg aufgerufen. Seine Äußerungen seien „ungewöhnlich“.

Das hört sich an, wie der Umgang mit einem quengelnden Kind. Tut uns leid, Herr Gaddafi, wir haben jetzt gerade keine Zeit, gegen Sie heiligen Krieg zu führen, ein andernmal vielleicht …

Hassfrei

„Wenn es irgendetwas gibt, worüber man nicht einmal mehr Witze machen darf, dann ist ohnehin alles aus!“ sagte einst ein Freund über den Holocaust.

Hier nun ein Video zu einem anderen Thema:

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Vox-Analyse zur schweizer Minarett-Abstimmung

schweizer Volksabstimmungs Plakat

Laut Vox-Analyse des Abstimmungsverhaltens der Schweizer zur Anti-Minarett-Frage liegt bei den Schweizern keine Muslim-Feindlichkeit vor, sondern sie wenden sich gegen die Ausbreitung des Islams.

Nur auf den ersten Blick handelt es sich um einen Widerspruch.

Mohammedanischer Vernichtungswahn

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Ungehemmten Hass bringen Anhänger der Religion des Friedens (TM)  jetzt gegen Menschen anderer Weltanschaung in Pakistan zum Audruck: Ihren Vernichtungswillen gegenüber ganzen Nationen, die andere Ansichten zulassen, demonstrieren die Mohammedaner durch das Verbrennen der Schweizer Flagge und der dänischen Flagge.

Die Schweiz war durch die Volksabstimmung gegen Minarette und Dänemark durch die Mohammed-Karikaturen bei den Moslems in Ungnade gefallen.

Ungewollt machen sie jetzt die rote Flagge mit weißem Kreuz zum Zeichen gegen die intolerante und unaufgeklärte Religion des Aberglaubens.

Gegen eine Verletzung des Grundrechts auf Religionsfreiheit in der Schweiz kann sich sicherlich auch nur berufen, wer sich nicht selbst gegen die Weltanschauungs- und Religionsfreiheit wendet. Die Morddrohungen gegenüber Ex-Moslems oder sonstigen Islamkritikern zum Beispiel schert die Mehrheit der Islamanhänger in aller Regel herzlich wenig.

Die Verbrennung der dänischen Flagge ist unter dem Gesichtspunkt des gerade erst fehlgeschlagenen Axt-Mord-Attentats auf den Karikaturisten und vereitelten Terror-Anschlags gegen die dänische Zeitung Jyllands Posten besonders infam. Der Karikaturist hätte Mohammed vielleicht lieber mit einer Axt dargestellt…