Muslima, Kopftuchträgerin

„In der Türkei geboren, Muslimin, Kopftuchträgerin, Frau“

Gemeinfreies Bild lt. Wikipedia

So in etwa lautet die Aufschrift auf einem Plakat der Bundesrepublik Deutschland, verbreitet durch eine Antidiskriminierungsstelle.

Es soll gegen eine Diskriminierung angegangen werden. Was aber ist Diskriminierung? Die vorurteilsbehaftete Benachteiligung im Sozialen Miteinander.

Nach dem Koran – der heiligen Schrift der Mohammedaner – wird jeder Nichtmoslem nach seinem Tode in der Hölle auf Ewig Eiter trinken müssen und sein Gehirn wird auf ewig geröstet. Diese Sadistischen Phantasien kann ein Moslem aber nicht verurteilen, sondern muss sie vielmehr gutheißen, weil dies der Wille Allahs ist.

Insofern stimmen wir dem Plakat der Antidiskriminierungsstelle zu, die Mosleme gehören dringend aufgeklärt, andere Menschen nicht durch derartige Aussagen zu diskriminieren, und sei es auch nur mittelbar durch Kundgabe der Meinung, dass die Aussagen des Korans richtig seien, indem ein Kopftuch aufgetragen wird.

Gerade in der ursprünglich streng säkular orientierten Türkei wird das Kopftuch ganz eindeutig als religiöses Symbol gesehen und nicht als rein kulturelles Symbol. Ungleichbehandlung durch staatliche Stellen dürfen nicht sein, das ist völlig klar. Im zwischenmenschlichen Miteinander darf allerdings keineswegs dem Kulturrelativismus das Wort geredet werden, sondern Menschen, die ihren Aberglauben durch Symbole und Kennzeichen nach außen tragen, gehören augeklärt. Jeder Amoralität ist wertend entgegen zu treten, ebenso wie im (sonstigen) politische Bereich gewertet wird.

„Vielfalt statt Einfalt“ lautet der Slogan der Antidiskriminierungsstelle. „Gegen Kulturrelativismus“ hätten wir besser gefunden: Wenn im Namen der Antidiskriminierung Dirkriminierungen akzeptiert werden, führt sich die Bundesrepublik selbst ad absurdum.

Und um Missverständnissen vorzubeugen: Jeder Kulturkampf darf lediglich mit intellektuellen Mitteln stattfinden und niemals durch Straftaten.

Neuer Atheismus

Kissler, von Christa Klarfju

Erneut muss noch einmal eingegangen werden auf die Zuschreibung von Eigenschaften an den neuen Atheismus durch den katholischen Chefpopulisten Kissler.

Laut Kath. Net erklärte dieser am 23.01.2010, dass lt. neoatheistischen Menschenbild alles aus Eigennutz geschehe. Es gibt jedoch keine dementsprechend gearteten Einordnungen, die sich als neoatheistisch einordnen ließen. Selbstredend sind hier auch andere Vorstellungen denkbar.

Der neue Atheismus ist im Grunde eine Bezeichnung für einen auf naturalistischer Grundlage beruhendem Atheismus, der sich vom herkömmlichen Atheismus unterscheidet, weil er offensiver und selbstverständlicher mit der eigenen Weltanschauung umgeht. Dazu gehört neben der Darstellung des eigenen Weltbildes auch, offen auszusprechen, was man etwa von den Ansichten der Religionen hält und wie diese ethisch einzuordnen sind. Das kann auch dazu führen, dass religiöser Propaganda widersprochen wird, was dann von christlicher Seite gelegentlich als Missionierung aufgefasst wird.

Der Vorwurf Kisslers, Glaube werde dann begründungspflichtig, ist allerdings kein Umstand, auf den erst der neue Atheismus aufmerksam machen musste. In einer freien Gesellschaft mit Religions- und Weltanschauungsfreiheit hat ein Verein immer weniger Rückhalt in bloßer Autorität, was sich dann auch in den anhaltenden Kirchenaustrittszahlen seit 1970 manifestiert.

Der Glaube sei denn nur noch „geduldete Narretei“, so Kissler. Wir stimmen insoweit zu, als man im Sinne der Religionsfreiheit schlichtweg alles glauben und zur Religion machen darf, eben auch den allerletzten Blödsinn. Ob dies auf das Christentum zutrifft, überlassen wir der Beurteilung des Lesers.

Die Aussage, der freie Wille sei mit dem Neoatheismus hinfällig, ist allerdings schlicht falsch. Es gibt hierzu durchaus unterschiedliche Ansichten. Richtig ist allerdings, dass sich aus atheistischer Sicht Normen sicherlich nicht durch eine Gottheit begründen lassen. Dies sollte allerdings aus theistischer Sicht nicht anders sein, kann doch eine Aussage nicht bloß deshalb richtig sein, weil eine Gottheit diese von sich gegeben hat. Zudem verfügt eine Gottheit über keinerlei Legitimation oder Vollmacht einem Menschen gegenüber, irgendwelche Normen zu erlassen. Soweit hier an die Drohung mit der Hölle oder die bloß größere Machtbefugnis der Gottheit gedacht wird, so wäre dies selbst bei Existenz der Gottheit nicht geeignet, eine ethische Legitimation zu erzeugen, es würde sich vielmehr um die erpresserische Durchsetzung von Normen handeln.

Auch die Aussage, der Mensch sei nach dem neuen Atheismus für nichts verantwortlich, ist haltlos: Der Mensch ist dem Menschen verantwortlich – und niemandem sonst.

Verbrecher: Wenn Götter Menschen wären

Wenn man die Frage betrachtet, warum ausgerechnet die Religion des Friedens (TM Islam) und die Religion der Liebe (TM Christentum) als Auslöser und Grund verwendet werden, Verbrechen gegenüber Andersdenkenden Menschen zu verüben – hinsichtlich des Christentums jedenfalls in der Vergangenheit, im Nordirlandkonflickt und auch neuerdings in Nigeria –  kann man nur zu dem Schluss kommen, dass dies den beiden monotheistischen Religionen immanent ist.

Man könnte hierbei abstellen auf einzelne Passagen in Bibel oder Koran. Jedoch muss man leider unterstellen, dass nur die wenigsten Anhänger dieser Religionen ihre ach so heiligen Bücher überhaupt durchgelesen haben. Aus gutem Grund wird häufig nur bruchstückhaft zitiert.

Der tatsächliche Grund liegt in den jeweiligen Gottheiten selbst, nicht im Monotheismus ansich, sondern in diesen ganz speziellen Gottheiten: Diesen wird gehuldigt, man unterwirft sich ihnen, bezeichnet sie als Herrn – nicht im Sinne von „Herr Müller“, sondern im Sinne eines Herrn-Sklaven, eines Herrn-Knecht-Verhältnisses.

Der eigentliche Punkt aber ist, dass man die Gottesfiguren als ethisch-moralisch gut betrachtet. Behandelt man diese Gottheiten aber wie einen Menschen, so kommt man zu dem Schluss, dass sich beide Gottheiten im Grunde Schwerverbrecher sind. Abgesehen von den Massenmorden durch Sintflut und sonstige „unbedeutendere“ Morde haben beide Gottheiten eine Folterkammer (Hölle) eingerichtet, die bestimmt ist für die Menschen, die anderen Weltanschauungen oder Religionen anhängen. Und nach der Vorstellung der Gläubigen kommen diese Folterkammern auch in besonders langer Zeit zum Einsatz, bis hin zur Unendlichkeit. Im Koran werden die Details sogar besonders detailliert und sadistisch ausformuliert. Es bedarf keiner besonderen Erwähnung, dass es sich bei der Behandlung der Götter als Menschen um Freiheitsberaubung und schwerste Körperverletzung handeln würde.

Der Grundgedanke, der hinter diesen Religionen steckt ist aber, dass diese Verbrechen der Gottheiten als gerechte Strafe angesehen werden für den Umstand, dass bestimmte Menschen andere Weltanschauungen haben. Wenn sich diese Phantasien auch auf das Jenseits beziehen und somit die Verbreitung dieser Folterphantasien – die jedenfalls hinsichtlich des Korans den Vorstellungen eines Marquee de Sade in nichts nachstehen –  in keiner Gesellschaft konkrete Strafen nach sich zieht, steht dahinter die Grundauffassung, dass die Menschen anderer Weltanschauungen im Grunde schwerst gefoltert werden sollten, dass diese quasi keine Rechte verdienen.

Aus dieser latenten Grundauffassung rührt die Missachtung Andersdenkender als Menschen und die schnellere Bereitschaft, reale Verbrechen gegenüber diesen Menschen zu verüben.

Es ist daher hervorzuheben, dass die grundsätzlichen Moralauffassungen von Christentum und Islam übelster Sorte sind und ethisch-moralisch höchst verwerflich sind.

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Küngs Hölle

Folgendes berichtet Kreuznet:

„Am Montag sagte der Schweizer Theolog, Hw. Hans Küng, in der Fernsehsendung „Beckmann“ des „Ersten Deutschen Fernsehens“, daß er den Atheismus nicht für vernünftig hält. Er glaubt an den Himmel und fürchtet sich nicht vor dem Tod: „Ich hätte Angst vor einem endlosen Leiden.“

Was soll man davon halten? Nach dem Motto: Vorsichtshalber mal lieber dem Jahwe huldigen, bevor man in der Hölle landet?

Lieber Herr Küng, Sie glauben doch nicht allen ernstes, dass ein derart unintellektuelles Propagandaargument auch nur einen einzigen Atheisten beeindruckt? Vielleicht weiß Ihre Gottheit auch, dass es keinen Grund gibt, an sie zu glauben, so dass sie dann vielleicht gerade die Atheisten in den Himmel schickt und die Theisten in die Hölle, weil sie so blindlings irgendetwas geglaubt haben?

In der Phantasie kann man es sich stets drehen, wie man will.

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Arroganz und Folterphantasien

Fass meinen Koran nicht an, zumindest nicht in arabisch. Und wenn ich Dich aufgeklärt habe, kommst Du erst recht auf eine besonders harte Folterbank in der Hölle, wenn Du nicht machst, was ich Dir sage.

Ne – is scho recht, wenns der Ollah gsoagt hat, dea Härr hoab in seelig!

Aber Frau Oahlla soagt, wer Islam anerkennt, kommt in die Chölle. Weil Islam ungerechte Drohung hat, wenn einer nix dafür kann, dass er nix weiß von Islam, der kommt auch in Hölle – und das sagt Frau Oahlla is ungerecht. Aber is nich so schlimm für Moslem in Hölle, gibt lecker flüssig Haut zu essen.

War ich in Hölle und war scheißendreck heiß wie Sauna, isch schwör alder, den gibts wirklich! Isch bin gar kein Sadist, alder, is echt wahr, was ich sagen -ischschwöralder.

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Presse diffamiert Islamkritiker

Die Süddeutsche Zeitung und Die Welt haben in ihren letzten Artikeln in geradezu wirklichkeitsverzerrender Weise zur Islamkritik Stellung genommen und versucht, diese mit ihrer massiven Propaganda mundtod zu machen.

Es fragt sich, welche Ursachen für diese unsachlichen Ausfälle großer Tageszeitungen in Betracht kommen.

a) Die Zeitungen bekommen Gelder von den Ölscheichs

b) Die Zeitungen werden bedroht

c) Es gibt Weisungen aus der Politik, einen schmeichelhaften Tonfall anzuschlagen, weil mit Terror-Mordanschlägen gedroht wurde

Alle Punkte sind natürlich im Grunde illegitim, die Presse verfehlt ihre Aufgabe.

Gerade nach derartigen Vorfällen wie dem zweiten Mordversuch (hier der erste) am Karikaturisten des Jyllands-Posten müssen die Moslems aber lernen,  auch mit massiver Kritik an ihrer Religion zu leben, so wie andere auch mit Kritik leben müssen.

Hölle Hölle Hölle

So verhalten sich Moslems mit ihren Aussagen über andere Weltanschauungen auch keineswegs zurück, sondern behaupten etwa, dass Atheisten in der Hölle schmoren werden, wenn sie sich nicht bis zu ihrem Tod zu Herrn Allah bekennen – und führen hierzu noch äußerst sadistisch ausformulierte Details vor: So stehe es im Koran.

Zur Ausübung der Weltanschauungsfreiheit aufgeklärter Weltsichten gehört es aber, auch unproblematisch sagen zu dürfen, dass es den Allah gar nicht wirklich gibt und dass man vieles aus dem Koran für falsch hält oder auch, dass man die Person des Mohammed einfach nicht mag. Ebenso, wie vielleicht im Koran steht, in welcher Höllenstufe ein Christ nach dem Tode geröstet wird, gehört es zu unserer Freiheit, unsere Meinung über den Islam zu sagen: Und zwar ebensowenig geschönt, wie die Vertreter des Islams über uns sprechen.

Drohung mit Gewalt ist wie Zensur

Soweit hier Terrordrohungen vorliegen, darf sich eine freie Presse unter keinen Umständen einschüchtern lassen. Selbst wenn derartige Terroranschläge ausgeführt werden, kann niemandem die Ausübung der eigenen Rechte im eigenen Land zum Vorwurf gemacht werden, weil andere Menschen Verbrechen begehen.

An die Adresse der Islamisten sei hier gesagt, dass es im Grunde nur eines winzigen Auslösers bedarf, um den Koran ein für alle mal wegen Volksverhetzung verbieten zu lassen.

Staatlich geförderter Aberglauben

Eine spannende Lektüre preist die Mc Pommersche Regierung: Die „heilige“ Schrift.

Der humanistische Pressedienst (hpd) berichtet:

»„Henry Tesch (CDU), Lehrer für Deutsch und Geschichte, (derzeit beurlaubter) Schulleiter des Gymnasium Carolinum Neustrelitz, Bürgermeister der Gemeinde Roggentin, seit 07.11.2006 Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern, derzeitiger (2009) Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), hatte anlässlich des Beginns seiner Präsidentschaft erklärt, „er werde den eingeschlagenen Reformkurs zur Qualitätsentwicklung im Bildungsbereich nachhaltig unterstützen und die bis 2010 im Vordergrund stehenden Schwerpunktthemen frühkindliche und berufliche Bildung konsequent weiterentwickeln.“«

Auf einem Informationsflyer wendet sich der Minister direkt ans Volk:

„Liebe Schülerinnen und Schüler,
als Schirmherr des 5. Bibelwettbewerbs unter dem Motto „BIBEL HEUTE“ an den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern möchte ich Euch ganz herzlich zur Teilnahme einladen.
Wenn Ihr die Bibel zur Hand nehmt und in ihr lest, erfahrt ihr viel über den Ursprung unseres Verhaltens, unserer Gewohnheiten und unseres Lebensablaufes. Ihr werdet merken, wie spannend es ist zu erfahren, wie stark die Bibel unser menschliches Denken und Handeln, unsere Sprache und unser Recht, unsere Wissenschaft und unsere Kunst geprägt hat. Deshalb lasst Euch einladen über die gestellten Themen nachzudenken und sie nach Euren Vorstellungen in einen Beitrag umzusetzen. Ich jedenfalls wünsche Euch hierbei sehr viele gute Ideen und viel Freude bei der Gestaltung der Beiträge.“
Henry Tesch
Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern

AWo das Buch des Aberglaubens ausgerechnet die Wissenschaft geprägt haben soll, wird wohl das Geheimnis der Regierung Sellering (SPD) bleiben.

Massenverbrennung, 1587

Neben zahlreichen amoralischen Passagen über Mord und Todschlag, Mordaufrufe, Menschenwürdeverletzungen, Verharmlosung und Billigung der Sklaverei, Verharmlosung von Vergewaltigungen und einem ohnehin „fragwürdigem“ Frauenbild lässt sich auch lesen, wie spannend es ist, wie die Bibel im Mittelalter unser Leben geprägt hat, kann man an so schönen Passagen der Bibel ersehen wie „Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen“ (2. Mose, 22,18)

Hölle Hölle Hölle

Auch Herr Jesus warnte drohte gerne mal erpresserisch mit der Hölle, statt zu argumentieren – pardon – er warnte davor,  dass dort ein „Heulen und Zähneklappern“ sein würde, während es sich die gutgläubigen im Himmel gut gehen lassen sollten.

Nach sachlicher Beurteilung ist die Bibel in unzensierter Fassung ein für Kinder ungeeignetes Buch, wenn es nicht als jugendgefährdend bezeichnet werden soll.